Darauf freue ich mich! Mein Kulturseptember in Berlin:

Der Sommer ist, zumindest was die Theaterprogramme angeht, vorbei. Und die Berliner Kulturhäuser locken mit nagelneuen Programmheften voller Überraschungen, Sahneschnittchen und Neuinszenierungen. Ich freue mich daher im September auf einiges:

 

4. September – Wintergarten Varieté – Sexy Jack Woodhead, bekannt aus vielen Varietéstücken im Wintergarten, allen voran meine All-Time-Lieblingsshow „Der helle Wahnsinn“, lädt Freunde und Kollegen auf die Bühne ein. On the Run in Heels!

5. September – BKA Theater – Anita Vulesica in „Mother“. Am Deutschen Theater habe ich es damals verpasst, als Ensemblemitglied Anita Vulesica anhand von 27 Madonnasongs über Frau, Frauen, Mutter, Mütter und Madonna sprach, nun gibt es eine erneute Chance im BKA!

10. September – BKA Theater – Jade Pearl Baker – ich habe die Chansonette bereits bei einem Auftritt bei Waschen, Schneiden, Talken gesehen und war sofort hingerissen. Ich freue mich schon total auf ihren Soloabend!

11. September – Bar jeder Vernunft – Deutschlandpremiere! – Die Chansonette Christine Bovill, Schottin mit französisch klingendem Namen, singt zum ersten Mal live in der Bar jeder Vernunft die ganz Großen – Brel, Piaf, Barbara, Aznavour, Greco…

16. September – Waldbühne – Taschenlampenkonzert – Rumpelstil präsentiert bereits zum 19. Mal ihr legendäres Taschenlampenkonzert für Kinder und Kindgebliebene und ich bin dieses Mal zum ersten Mal dabei!! Ick freu mir schon!

Viel Spaß beim Kulturentdecken im September! Sagt mir Bescheid, wenn ich etwas Wichtiges nicht in meiner Liste habe und nicht verpassen soll!

©Nicole Haarhoff

 

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Darauf freue ich mich: Mein Kulturaugust in Berlin

Ehe ich mich versehe, ist es schon wieder August und ich habe meinen monatlichen „Darauf freue ich mich“ Beitrag noch gar nicht veröffentlicht! Dabei gibt es doch so viel, worauf ich mich im August freue:

CATS!!! Ab dem 9. bis zum 19. könnt ihr im Rahmen des Sommerfestivals im Admiralspalast das englischsprachige Original aus London genießen! Unsterbliche schöne Musicalmomente, die man nicht verpassen möchte. Ich freue mich schon wie verrückt!!!

Ebenfalls ab dem 9. August: das begabte Duo Kaiser & Plain ist zurück im BKA Theater am Mehringdamm. Mit ihrem aktuellen Programm „Liebe in Zeiten von so lala“ heizen sie euch sommerlich ein.

Zwanzig Jahre ist es nun schon her, dass der Science Fiction Knaller Das fünfte Element von Luc Besson in die Kinos kam und zu einem der kommerziell erfolgreichsten europäischen Filme überhaupt wurde. Es regnete Preise für das schrille und farbenfrohe Special Effects-Feuerwerk. Und zur Feier des 20. Geburtstags gibt es nun eine aufgearbeitete 4K Version für alle neuen und alten Fans! Ick freu mir! Ab dem 10. August in Kino!

P!ink – am 11. und 12. kommt die Rockröhre nach Berlin, in die wunderschöne Waldbühne. Ich habe sie vor einigen Jahren mal in der (damals noch) O2 Arena gesehen und obwohl ich kein ausgesprochener Fan bin – das war eine krasse Show! Die erste Show, am Freitag, war ratzfatz ausverkauft, nun gibt es eine Zusatzshow am Samstag.

19. August. Der 19. August ist für Kulturverliebte wie mich ein hartes Datum. Der Tag der Entscheidung. Denn zum einen findet an diesem Tag die Lange Nacht der Museen in Berlin statt. Eine großartige, wunderbare Veranstaltung, eigentlich bin ich treu in jedem Jahr dabei. Aber in diesem Jahr fällt auf den gleichen Tag die Potsdamer Schlössernacht 2017. Und da ich dort noch niemals war und die neuen Betreiber Großartiges versprechen, werde ich in diesem Jahr mal dorthin pilgern!

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Kulturentdecken im August, genießt das schöne Wetter.

©Nicole Haarhoff

 

Michael – A Tribute to the King of Pop – Legacy Concert – William Hall – Estrel Hotel Berlin

Also, ich weiß nicht, ob es an mir liegt oder am Estrel oder an den Stars in Concert, aber genau wie bei All you need is love hat es auch bei Michael in Strömen gegossen, als ich am Donnerstag nach Neukölln fuhr. Aber vielleicht liegt es auch einfach daran, dass wir einen total verregneten Sommer haben. Kein Wunder, dass ich bisher noch kaum über Open Air Veranstaltungen berichten konnte!

Auf jeden Fall bin ich schon ein Michael Jackson Fan so lange ich denken kann, genau wie meine Eltern und meine Großeltern. Und das will was heißen, denn sonst können wir uns nur selten auf einen Musiker oder Sänger einigen. Ich finde, daran sieht man schon, was für ein Ausnahmetalent Michael Jackson war. Seine Fans sind jung und alt, männlich wie weiblich und kommen von jedem Kontinent der Erde. Seine Stimme, seine Songs und sein Tanzstil haben unzählige Künstler geprägt und inspiriert. Ich bin mir sicher, dass selbst die Leute, die nicht ausgesprochene Fans sind, mindestens einen, wenn nicht gar mehrere Songs mitsingen könnten. Und warum auch nicht, grandiose Songs wie Smooth Criminal, Dirty Diana und natürlich Beat It sind absolut zeitlos!

Ich hatte nie die Chance Michael live zu erleben, bevor er starb, aber ich habe endlose Stunden vor dem Fernseher verbracht, um seine Konzerte bei MTV zu verfolgen und seine Videos zu sehen. Immerhin hat Michael Jackson das Musikvideo revolutioniert, hat als erster richtige Geschichten erzählt. Und seine Tanzschritte! Unglaublich!
In seine Fußstapfen treten zu wollen, ist nicht einfach. Eine Mammutaufgabe. Aber William Hall aus Texas ist der weltbeste Michael Doppelgänger und hat es sich zur Aufgabe gemacht, genau dieses Wunder hinzubekommen. Und er schafft es auch. Auf der Bühne ist er wirklich Michael. Die kleinsten Gesten und winzigsten Manierismen – er hat sie alle drauf. Er ist Fan seit seiner Kindheit und doubelt Michael Jackson seit seiner Collegezeit, aber trotzdem ist es fast ein wenig unheimlich, wie perfekt er es schafft, ihn auf der Bühne zu neuem Leben zu erwecken. Nicht nur seine Stimme, sondern vor allem auch seine einzigartigen Tanzschritte und seine typische Art. Die sanfte, beinahe schüchterne, ein wenig weltfremde Art, die ihm eigen war, wenn er nicht gerade sang und tanzte. Sein rastloser Derwisch-Stil auf der Bühne. Seine makellosen Tanzschritte. Natürlich seine fantasievollen Kostüme. William Hall bringt mit seiner Legacy Tour das alles auf die Bühne. Selbst die punkige E-Gitarrenspielerin Jennifer Batten, die Michael Jackson von 1987 bis 1997 begleitete, wird dargestellt! Ein tolles Konzert, nicht nur William Hall, sondern auch seine Band und seine vier Tänzer sind großartig. Mithilfe von drei großen Leinwänden werden Konzertszenen von Michaels Touren und Kinderbilder aus seiner Zeit mit den Jackson 5 gezeigt. Rundherum ein schönes Erlebnis, nicht nur für eingefleischte Michael Fans wie mich.

Nur noch bis zum 13. August im Estrel Berlin zu erleben!! Schnell hingehen, nicht verpassen Leute! Weitere Infos und Tickets gibt es hier.

©Nicole Haarhoff

 

Ada / Ava – Manual Cinema – SOFA – Admiralspalast Berlin

Ehrlich gesagt, ich konnte mir unter „Manual Cinema“ nicht viel vorstellen. Ich wusste nicht genau, was mich erwarten würde, als ich am Wochenende Ada Ava im Admiralspalast besuchte. Die Truppe aus den USA ist im Rahmen des Sommerfestivals zum ersten Mal in Deutschland.

Acht Leute, vier Overhead Projektoren, zwei Leinwände. Eine große, auf der die Zuschauer das fertige Produkt beobachten können und eine kleinere, im Hintergrund, vor der die Künstler agieren und den Film zum Leben erwecken. Wer schon mal ein Stück von Katie Mitchell an der Schaubühne gesehen hat, der kennt dieses Vorgehen, allerdings arbeitet die Regiesseurin mit Kameras statt mit Projektoren und Folien. Als Zuschauer kann man sich entweder auf die obere Leinwand konzentrieren und nur dem fertigen Film folgen. Oder man beobachtet die arbeitenden Künstler und den Entstehungsprozess. Das macht einen großen Teil des Reizes dieses Abends aus, wie ich finde, denn die schiere Fantasie und die unglaubliche Arbeit, die hinter dem kurzen „Stummfilm“ Ada Ava steckt, ist unheimlich sehenswert. Und unheimlich.

Ada und Ava sind Schwestern. Zwillingsschwestern, ein ganzes Leben lang zusammen. Bilder an den Wänden ihres kleinen Hauses zeigen sie immer nur zu zweit, als Kinder, als Backfische, als erwachsene Frauen und schließlich als alte Damen. Sie leben in einem abgelegenen kleinen Häuschen an der Küste und sind verantwortlich für den Leuchtturm nebenan. Ihr Leben besteht aus angenehmer Routine und verlässlicher Zweisamkeit. Bis eine der Schwestern stirbt. Und ihre Schwester in verzweifelter Einsamkeit zurücklässt. Die einfachsten Arbeiten, bisher immer zusammen ausgeführt, wollen plötzlich nicht mehr klappen. Sie verhängt die Spiegel und versucht weiterzuleben, allein voranzugehen, kann es aber nicht. Die Trauer droht sie zu übermannen, als plötzlich ein Rummelplatz direkt neben ihrem Häuschen am Strand aufgebaut wird. Und von hoch oben, vom Balkon des Leuchtturms aus, glaubt sie zu sehen, wie ihre Schwester eine Karte löst und den Platz betritt. Genau wie sie es vor vielen, vielen Jahren zusammen getan haben. Sie eilt hinab und sucht und sucht, bis sie in einem Spiegelkabinett ihre tote Schwester zu finden glaubt… Aber, kann man die Toten wirklich zurückbringen? Und wenn ja, zu welchem Preis?

Die Geschichte hat etwas von Tim Burtons Nightmare Before Christmas, schön, aber auch gruselig und ein wenig bizarr. Sie ist leise, aber doch tiefberührend, traurig, aber auch voller Hoffnung. Und dadurch, dass man ihre Entstehung live beobachtet, indem man den „Puppenspielern“ bei ihrer Arbeit auf der Bühne zusieht, bekommt sie eine besondere Tiefe. Geräusche, Musik und Gesang werden sparsam, aber umso gezielter eingesetzt. Eine sehr interessante Erfahrung, eine Aufführung, wie ich sie so noch nie gesehen habe. Sehr spannend und sehr zu empfehlen. Die Langsamkeit und Stille der Entstehung ist eine kleine Herausforderung für jeden Action-3D-Kinogänger und Smartphonejünger und genau das ist das Besondere an diesem Abend!

Das Sommerfestival im Admiralspalast hat mich bisher wirklich von den Socken gehauen! Camille O’Sullivan war eine Offenbarung, Grimm ein tolles, mitreißendes Musical und Der Hauptmann von Köpenick hatte ich schon im letzten Jahr gesehen, ebenfalls sehr sehenswert. Mit Ada Ava kam nun nochmal ein ganz besonderes, ungewöhnliches Erlebnis hinzu. Und jetzt freue ich mich auf CATS!!! Schaut euch das weitere Programm vom SOFA hier an, da sind noch einige Schmankerl dabei! Und wen jetzt Manual Cinema neugierig gemacht hat, die findet ihr hier.

©Nicole Haarhoff

Eine kleine Wellnessauszeit in Werder: Hotel Mohr & Spa, Töplitz

Jeder braucht mal eine Auszeit! Und das manchmal ganz kurzfristig und in letzter Sekunde. Besonders wichtig war mir daher bei meiner Last Minute Suche nach meinem optimalen Wellnesshotel, dass es nicht zu weit weg und gut per BVG zu erreichen ist. Einige der schönsten Wellnesshotels für ein langes Wochenende sind nämlich irgendwo einsam und idyllisch in allerschönster Natur gelegen und dann leider nur mit dem Auto zu erreichen. Im Endeffekt entschied ich mich dann für das Hotel Mohr & Spa in Werder. Die Bilder sahen toll aus, die Anwendungen klangen gut und man kann mit dem Bus bis direkt vor die Eingangstür fahren. Perfekt! Gesagt, gebucht. Am Samstag online gebucht, stand ich am Sonntag bereits vor der Tür.

Nach einem herzlichen Empfang und einem kurzen Blick in mein gemütliches kleines Zimmer, bekam ich direkt eine kurze Wellness-Einweisung und danach gehörte der Bereich für ganze drei wunderbare, entspannte, lange Tage nur mir allein! Ich hatte mit meiner Spontanentscheidung nämlich Glück und rutschte direkt zwischen die Fashion Week Gäste und die Ferienzeit. Ich konnte also vollkommen frei und ungestört zwischen den Saunen hin und her wandern. Ich bin totaler Wellness-Laie, kann aber jetzt mit Nachdruck sagen, dass die Finnsauna (75°C) nichts für mich ist, die Dampfsauna (45°C), von der ich erst dachte, dass sie so eine Art perfide Foltermethode ist, fand ich dagegen überraschend angenehm. Man merkt richtig, wie die Haut weicher wird. Am schönsten fand ich aber das liebevoll eingerichtete Hamam: wunderbar warme Steinbänke und kleine Messingschalen aus denen man sich regelmäßig mit warmen Wasser übergießen kann. Unheimlich entspannend für alle Sinne. Überhaupt ist der kleine, aber feine Wellnessbereich detailverliebt und elegant eingerichtet, unschlagbar schön ist natürlich der überdachte Whirlpool, der draußen auf der Terrasse, mit Blick in die Baumwipfel zum Baden und Träumen in der Natur einlädt. Im Winter, wenn der Kamin lodert und draußen Schnee fällt, sicher auch nochmal ein ganz besonderes Erlebnis! Man kann alle möglichen und unmöglichen Anwendungen buchen, von der Ganzkörpermassage bis hin zum Schoko-Peeling. In meinem Rundherum-Sorglospaket war sowohl eine Massage als auch ein Fußbad-Ritual inklusive, beides kann ich aus vollem Herzen empfehlen.

Das Hotel Mohr befindet sich auf der Insel Töplitz, in Neu-Töplitz, um ganz genau zu sein. Nur wenige Schritte und man befindet sich am Seeufer des Großen Zernsee, ringsherum ist Wald, Wiese und Wasser, so weit das Auge blickt. Man kann wandern, Rad fahren und natürlich alle Arten von Wassersport betreiben und das nur einige wenige Busminuten von Potsdam entfernt. Für alle gestressten Großstädter der perfekte Ort, um mal so richtig die Seele baumeln zu lassen, ohne vorher ein paar Stunden auf der Autobahn im Stau zu stehen. Aktivurlaub ist genauso eine Möglichkeit wie Wellnessurlaub. Für mich war neben der Erreichbarkeit und den Wellnessangeboten auch die Gemütlichkeit wichtig und das Hotel vereint moderne Anwendungen mit der Herzlichkeit und Wärme eines Landgasthofs. Die Küche ist gutbürgerlich und reichlich, ein richtiges Schlemmerparadies mit viel frischem Fisch, großen Schnitzeln und knusprigen Bratkartoffeln. Hier ist Wellness nicht gleich Askese:

Insgesamt ein wunderbares langes Wochenende, das ich nur jedem ans Herz legen kann, der mal eine Verschnaufpause braucht und mal wieder mitten in der Natur nur seine eigenen Gedanken hören möchte. Bei langen Spaziergängen oder einem Nachmittag im Whirlpool kann man wieder ganz zu sich kommen und Kraft für die Großstadt tanken! Wenn es mal keine Fernreise sein kann oder soll, dann reicht dafür auch ein Relaxwochenende im Töplitz! Weitere Informationen zum Hotel & Spa Mohr und die schönsten Arrangements findet ihr hier. Und weitere Informationen zur Insel Töplitz gibt es hier.

©Nicole Haarhoff

 

Darauf freue ich mich: Mein Kulturjuli in Berlin

Irgendwie sieht es ja so aus, als würde das ein Sommer für Indoor-Aktivitäten werden. Regen, Regen, nichts als Regen. Aber ich bin da positiv eingestellt, es gibt tolle Shows auf den schönsten Bühnen Berlins zu sehen. Und wenn es doch mal schön sein sollte, dann gibt es ebenso großartige Open Air Theater! Wie zum Beispiel die Freilichtbühne am Wasserturm im NATURPARK Schöneberger Südgelände, wo die Shakespeare Company zu Hause ist. Großartige, ungewöhnliche und mitreißende Shakespeare-Aufführungen, die ich euch nur ans Herz legen kann. Wer noch nicht dort war, sollte in diesem Sommer auf jeden Fall mal hingehen!

Eine weitere sehr schöne Sommerbühne hat die ufa-Fabrik, diese ist sogar überdacht, hat aber trotzdem ein luftiges, sommerleichtes Zeltfeeling. Vom 12. bis zum 15. Juli kann man dort über den Orient Comedy Express lachen, mit dabei sind dieses Mal Murat Topal, Fatih Çevikkollu und Özcan Coşar.

15. Juli: Mit einem Konzert von The Tiger Lillies beginnt es, das SOFA Festival im Admiralaspalast, auf das ich mich schon seit Monaten freue! Eine großartige Veranstaltung jagt da die nächste. Von tollen Konzerten über grandiose Musicals bis hin zu Kindertheater und Märchen aus Sand! Da ist wirklich für jeden etwas dabei! Denkt daran, bis zum 15. Juli könnt ihr noch bei meinem Gewinnspiel mitmachen und Karten für Cats und für Der Hauptmann von Köpenick gewinnen!

20. Juli: Noch so eine Sache, auf die ich mich schon wahnsinnig freue: eine funkelnagelneue Show im Wintergarten Varieté! Sayonara Tokyo. Und der Name ist Programm, versprochen wird eine alle Sinne betörende Japanshow, bis oben hin angefüllt mit fernöstlichem Zauber! Das wird sicher grandios! Kawaii!!!

27. Juli: Nachdem ich ja gerade das beeindruckende Beatles Musical im Estrel besucht habe, freue ich mich nun schon auf das nächste Highlight: Ab dem 27. Juli bis zum 13. August wird William Hall den King of Pop, Michael Jackson, in einer Tribute Show darstellen. Trotz aller Kontroversen bin ich ein eingefleischter Michael-Fan und freue mich sehr darauf, seine Songs nochmal live zu erleben!

Es gibt also diverse Highlights und Neuheiten im Juli in Berlins Kulturlandschaft, ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Kulturentdecken!

©Nicole Haarhoff

 

Jetzt schon an den Herbst denken! oder Knacken wir die 10.000?

Endlich ist es richtig schön warm in Berlin (Gewitter jetzt mal außen vor) und ich möchte, dass ihr euch nun mal ernsthafte Gedanken über den goldenen Herbst macht. Warum? Weil man für die kalte Jahreszeit gar nicht früh genug planen kann, deshalb. Man möchte es in den dunklen, kalten Herbst- und Wintermonaten warm und gemütlich haben. Man möchte spannende und schöne Theaterstücke in interessanten, behaglichen Theatern sehen – logisch. Und ein wunderbares Theater habe ich euch schon mehrfach vorgestellt, das Pfefferberg Theater in Prenzlauer Berg. Dort spielt sich das Hexenberg Ensemble Herz und Seele für uns aus dem Leib. Meine Berichte gibt es hier und hier.

Und ebenjenes Hexenberg Ensemble braucht nun eure Hilfe! Im Herbst möchten sie nämlich eines von Shakespeares wunderbaren Werken aufführen: Das Wintermärchen. Eines meiner absoluten Lieblingsstücke, ich habe es vor einigen Jahren mal als Ballet gesehen, live übertragen aus dem Royal Opera House und habe dicke Krokodilstränen geweint. Daher freue ich mich sehr darauf, dieses tragische und doch märchenhaft schöne Theaterstück um Eifersucht, royale Verwicklungen und ewige Liebe im Pfefferberg zu sehen!

Lasst uns also bis zum 15. Juli die 10.000 Euro Grenze knacken und dieses tolle Projekt auf den Weg bringen. Alle Helfer und Unterstützer habe die Chance auf einzigartige Belohnungen, von einer Autogrammkarte über eine exklusive Theaterführung bis hin zu einer Privatvorstellung! Wenn das mal kein Anreiz ist. Ihr findet die Webseite des Theaters hier, der Link direkt zur Crowdfunding Kampagne ist hier.  Teilen und Weitersagen ist natürlich auch eine große Hilfe!

 

 

 

©Nicole Haarhoff